Prinz Harry und Herzogin Meghan planen im Juli eine Reise nach Großbritannien, um die Vorbereitungen für die Invictus Games 2027 in Birmingham zu starten. Die von Harry ins Leben gerufenen Spiele für verwundete Soldaten und Veteranen aus aller Welt werden ihn damit erneut in seine Heimat führen.
Mit der bevorstehenden Rückkehr des Sussex-Paares stellt sich erneut die Frage, wie eng der Kontakt zur königlichen Familie ausfallen wird. Laut einem Bericht des Magazins People hat König Charles Harry, Meghan sowie ihren Kindern Archie und Lilibet eine Unterkunft auf einem königlichen Anwesen angeboten.
Der bislang letzte gemeinsame öffentliche Auftritt der Sussexes mit der Royal Family liegt mehrere Jahre zurück. Im Jahr 2022 nahmen Harry und Meghan sowohl an den Feierlichkeiten zum Platinjubiläum von Königin Elizabeth II. als auch an ihrer Beerdigung teil. Ihre Kinder waren bei den damaligen Veranstaltungen jedoch nicht öffentlich zu sehen.
Ob Harry und Meghan die Einladung des Königs bereits angenommen haben, ist derzeit nicht bekannt. Medienberichten zufolge würde die Unterbringung auf einem königlichen Anwesen allerdings keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen umfassen. Für den Polizeischutz in Großbritannien ist das Innenministerium zuständig.
Seit ihrem Rückzug aus dem Kreis der arbeitenden Royals und dem Umzug nach Kalifornien im Jahr 2020 haben Harry, Meghan und ihre Kinder keinen Anspruch mehr auf staatlich finanzierte Polizeibegleitung. Harry versuchte mehrfach vor Gericht, diesen Schutz wiederzuerlangen, blieb damit jedoch erfolglos.
In einer Stellungnahme vor dem High Court in London betonte der Prinz die Bedeutung Großbritanniens für seine Familie: „Das Vereinigte Königreich ist meine Heimat. Es ist ein zentraler Bestandteil des Erbes meiner Kinder und ein Ort, an dem sie sich ebenso zu Hause fühlen sollen wie in den Vereinigten Staaten.“
Gleichzeitig machte Harry deutlich, dass Sicherheitsbedenken weiterhin ein großes Hindernis darstellen. „Ohne ausreichenden Schutz kann ich meine Familie nicht sicher nach Großbritannien bringen. Ich möchte weder meine Frau noch mich selbst unnötigen Risiken aussetzen“, erklärte er.










